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eine wunderbare geschichte..

hallo, gerad hab ich eine mail von einer freundin aus daressalam bekommen, die ich um einen gefallen gebeten habe und die sich daraufhin mit einer hingabe ;-), einem durchhaltevermögen und einer bissfestigkeit bis zur beginnenden aggressivität mit einem teil der tanzanischen bürokratie beschäftigt hat, die ich nie an den tag gelegt hätte. Vielen vielen Dank und die Geschichte ist so schön und auch so schön geschildert..dass sie hierhin gehört!: p.s.: es geht um eine kostenrückerstattung einer zugfahrkarte von kigoma nach daressalam für denis und mich, diese wurde mir in kigoma vom stationmaster zugesichert! p.s.: wir sind übrigens von kigoma nach daressalam geflogen, weil wir den zug in kigoma um fast ne woche verpasst hatten!! Hier noch die Geschichte zu der Fahrkarte:Also: Jana und ich sind am anfang noch zusammen hingegangen und haben erstmal an der Station nachgefragt. der Station Manager war natürlich erstmal nicht zu sprechen, dann war da doch jemand und dem haben wir alles brav ...

Rastafari...

schon viel von gehoert, doch nie einen wirklichen getroffen und auch niemand der es mir erklaeren konnte..hier wikipedia: Rastafari ( häufig zu Rasta abgekürzt) ist eine in der schwarzen Bevölkerung Jamaikas in den 1930er Jahren entstandene, heute weltweit verbreitete Religion mit starken christlichen , vor allem alttestamentlichen Bezügen. Die Bewegung glaubt an die Göttlichkeit von Haile Selassie . Auslöser für die Entstehung war die Prophezeiung von Marcus Garvey in den 1920ern eines mächtigen schwarzen Königs in Afrika . Die Krönung Haile Selassies (= „Macht der Dreifaltigkeit“) nach einem Putsch der christlich-orthodoxen Aristokratie gegen den islamfreundlichen Thronfolger Lij Iyasu zum Kaiser von Äthiopien im Jahr 1930 sah man als Erfüllung der Prophezeiung an. Unter den Rastafaris gibt es verschiedene Strömungen, wobei sich manche zu sogenannten „Houses“ zusammengeschlossen haben (z. B. Nyahbinghi , Bobo Ashanti oder Twelve Tribes of Israel ). Heute bekennen sich etwa 2...

where is my home..?

hallo, ich bin wieder zuhause, gleichzeitig hab ich ein zuhause verlassen und fuehl mich zwischen den stuehlen. Es scheint die sonne und berlin strahlt im gruenen und ist ruhig, wie ich es nie wahrgenommen habe, stonetown war unglaublich laut. Mich haben unglaublich viele liebe menschen schon begruesst und ich bin gluecklich so empfangen zu werden. Vielen Dank! So, jetzt mal zu diesem Blog...Ich werd diese seite nicht einfach loeschen, das kapitel afrika fuer mich schliessen, sondern ueber die naechsten jahre weiterfuehren und wer interessiert ist...karibu! Ich habe viele interessante Menschen in tanzania, zanzibar und zambia kennengelernt und hab vielleicht jetzt erst richtig zeit mich mit Beobachtetem und Erlebten eingehender zu beschaeftigen und mal tiefgruendiger zu informieren...und mich hier dann mitzuteilen und vielleicht auch anderen neuen input zu geben..was meint ihr?

zwischen touristen und locals...

es ist zeit mal wieder etwas zu schreiben..die zeit rennt davon, ich bin gut beschaeftigt neben krankenhaus, kiswahilikurs auch noch meine freizeitgestaltung recht lebendig zu halten...so passiert viel in diesen tag und ich bin froh drum, es verlaengert die gefuehlte zeit doch!! Die hochsaison hat angefangen und manchmal wuensch ich mir die ruhige zeit des maerzes zurueck..aber ich beschwer mich besser ueberhaupt nicht! Aehnlich wie im krankenhaus ( es hat leider nicht aufgehoert..scharen von englaendern pilgern regelmaessig in unsere Abteilung )wimmelt es auch in der stadt nur so von touristen..ich habe gluecklicherweise ein paar nette Leute hier kennengelernt, sowohl aus zanzibar als auch woanders her..was den einblick in das `wahre, aber auch sehr unterschiedliche` leben auf zanzibar ermoeglicht... eines dieser wahrheiten ist, dass fast jede familie ein `kind` im ausland hat, vorzugsweise UK, Holland, USA und Skandinavien...die dort studieren, arbeiten, leben und heiraten und natuer...

ueber den Daechern...

ich bin wieder in der schoensten Stadt Ostafrikas..und kann mich nicht genug freuen. Ich hab ein wunderschoenes Appartement gefunden mit Blick ueber die Stadt..ein Traum, auch von TausendundeinerNacht! Morgens um fuenf weckt mich der Muezzin und puenktlich um sechs die Glocken der anglikanischen Kirche, beide nur 10 Meter Luftlinie entfernt.. Ich hab meine Arbeit im Krankenhaus angefangen..auf der Gynaekologie und Geburtshilfe.. eine Station mit 25 Betten, die teilweise doppelt belegt sind und einer Geburtsfrequenz von gefuehlten fuenf Minuten..wer es rechtzeitig in den Kreissaal schafft, dem wird dort geholfen, sonst gebaeren die Frauen in mitten ihrer Mitstreiterinnen... 20 Geburten am tag und 8000 im Jahr, ich find das ziemlich beeindruckend!Das Personal ist rar und die Studentinnen dafuer zahlreich, was wohl leider niemandem hilft, ich hoffe dass wir bald weniger sind! Aber sonst gefaellts mir ganz gut und ich glaub hier gibts ne menge zu lernen! Heute ist Freitag und ich f...

600 Kilometer in 6 Tagen...

..um es gleich vor weg zu nehmen, wir haben es bis Kigoma geschafft, ein kleines Wunder..es hat nur ganze sechs Tage gedauert, die Liemba haette es in drei geschafft! Und egal welche verschiedenen Transportmittel wir benutzt haben, unsere Durchschnittsgeschwindigkeit lag wohl kaum ueber 35 km pro stunde...eigentlich ganz gemuetlich, wenn man mal von einigen unwegsamkeiten absieht...nicht unerwaehnt bleiben darf eine hoellische Bustour von Sumbawanga nach Mpanda, circa 250 Kilometer, acht Stunden, mit unserem Glueck und Pech gleichzeitig, noch Tickets fuer den einzigen Bus zu bekommen, bloss in der letzten reihe sitzen zu muessen..ich hatte schon eine vorahnung von vorherigen busfahrten, aber wir hatten ja keine wahl...man setze sich nie hinter die hinterachse speziell auf rough roads, mein ruecken war nach zwei tagen wieder okay und wir schliesslich gluecklich einen weiteres stueck geschafft zu haben. weiter sollte es mit dem zug gehen..der doch leider ausgebucht war..wir aber wieder m...

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ein skurriler Anblick, wenn man sich dazu noch haendevoll torkelnde Maenner auf der Strasse vorstellt! Wir haben natuerlich auch unsere Abende mit Bier verbracht und die Sonnenuntergaenge ueber den Bergen des Kongos betrachtet...doch hier leben... Trotzdem bin ich ein grosser Fan geworden von laengeren Aufenthalten( relativ, aber sechs Tage sind schon nicht schlecht.. ) in Kleinstaedten und Doerfern, man bekommt doch mit der Zeit einen Einblick in das oertliche Leben. Am Montag war aber dann die Zeit gekommen fuer uns beide, frustriert genug zu sein, um alles andere auszuprobieren..nur um nicht mehr zu warten! Da kam dann das Holzboot ins Spiel und der verlockende Plan, den Weg nach Kigoma auch so bewaeltigen zu koennen! Leider hatte sich der Traum schnell nach zwei Stunden ausgetraeumt, als wir in dem naechsten Ort anlandeten und uns nur mit KopfSchuetteln geantwortet wurde, auf die Frage, ob es denn weitere Schiffe Richtung Norden gaebe...Bis Kigoma sind es uebrigens 500 Kilometer, d...